Internationale Begegnung, Teilhabe und mehr

Internationale Begegnung, Teilhabe und mehr

– Themen des Internationalen Clubs Bad Nauheim

Zum Abschluss des Jahres 2020 hielt der Vorstand des Internationalen Clubs Bad Nauheim e.V. (ICBN) ein Resümee des vergangenen Jahres und zugleich eine Vorschau auf das kommende.

Wie der Vorsitzende Dr. Bernt Kampmann mitteilt, folgten dem traditionell gut besuchten und unterhaltsamen Internationalen Neujahrsempfang letzten Februar, bedingt durch die Corona-Pandemie, nur wenige Veranstaltungen. Gemeinsam mit dem Ausländerbeirat organisierte und veranstaltete der ICBN ein stilles Gedenken auf dem Aliceplatz am 22. 2., anlässlich der heimtückischen, rassistisch motivierten Morde von Hanau. Am 13. 6. folgte in Zusammenarbeit mit den Vereinen IKI (Interkulturelle Kompetenz und Integration e.V.) und JUKA (Förderverein für Jugendkultur und Jugendarbeit e.V.), dem Ausländerbeirat und der Stadt Bad Nauheim eine Demonstration an der Parkstraße. Man war zusammengekommen, um gegen den gewaltsamen Tod von George Floyd in den USA zu protestieren und zugleich ein Zeichen zu setzen für Vielfalt und Zusammenhalt gegen Rassismus und Diskriminierung, für Toleranz und Respekt in Bad Nauheim.

Mit dem Verein IKI arbeitet der ICBN seitdem zusammen in einer Arbeitsgruppe, die sich den Namen „Für Respekt! Gegen Rassismus!“ gegeben hat. Diese AG hatte bereits für Oktober einen Vortrag mit dem Konflikt- und Gewaltforscher Prof. A. Zick organisiert; aber, wie so vieles in diesem Jahr, wurde die Veranstaltung Opfer der Pandemie: sie musste verschoben werden.

Leider musste auch das schönste Event des Jahres, das Internationale Fest, das von der Begegnung zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten und Kulturen lebt, wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Viele internationale Vereine warten nun, ob im Sommer 2021 eine Neuauflage, unter veränderten Bedingungen und Beachtung spezieller Hygienevorkehrungen in der Trinkkuranlage möglich sein wird.

Die beliebten Internationalen Gartennachmittage, Veranstaltungen gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde im Gemeindegarten am Höhenweg, fielen zudem der Pandemie zum Opfer.
Lediglich der monatliche Internationale Stammtisch konnte bis im Oktober draußen durchgeführt werden.

Wie Dr. Bernt Kampmann weiter berichtet, zählten Hilfestellung bei Behördengängen, bei der Arbeits- oder Wohnungssuche sowie die Bemühung um das Bleiberecht von Geflüchteten, im vergangenen Jahr ebenso zu den Tätigkeiten des ICBN.

Seit der Mitgliederversammlung am 26. 8. 2020 mit Wahl des neuen Vorstands besteht dieser aus den folgenden sieben Personen: Dr. Bernt Kampmann (Vorsitzender), Ursel Leichtweiß (stellvertr. Vorsitzende), Matthias Küchenmeister (Schriftführer), Norbert Reitz (Kassierer) und dem Beisitzer Ali Bulut, sowie den Beisitzerinnen Mahvash Bakhtiari-Schönhals und Rita Orfali.

Bereits zu Beginn des Jahres hatte der Vorstand des ICBN gemeinsam mit dem Ausländerbeirat den Seniorenbeirat der Stadt Bad Nauheim gebeten, dessen Geschäftsordnung dahingehend zu verändern, dass Wahlrecht und Wählbarkeit von Nicht-EU-Bürgern in dieses Gremium möglich wird. Viele verschiedene Vereine und Institutionen hatten dieses Anliegen unterstützt und den Seniorenbeirat zum Handeln aufgefordert. Aufgrund der besonderen Situation konnte darüber nicht mehr vor den Neuwahlen beraten werden. Mittlerweile jedoch hat der neu gewählte Seniorenbeirat, unter Vorsitz von Hans-Ulrich Halwe signalisiert, dass Bewegung in die Sache kommt. Eine Bearbeitung der zurzeit noch gültigen Geschäftsordnung aus dem Jahr 1991 steht auf der Agenda.

Die Teilhabe von Menschen verschiedener Nationalitäten am politischen Leben wird auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt der Arbeit des Internationalen Clubs Bad Nauheim stehen. Im Rahmen des Projektes „Demokratie Leben“ des Wetteraukreises ist geplant, Vorträge zu organisieren über das politische Leben auf Bundes-, Landes- und Gemeinde-Ebene, u.a. auch die Bedeutung des Wählens oder Nichtwählens oder die Mitbestimmungsmöglichkeiten, z.B. in beratenden Gremien wie dem Ausländerbeirat.

Bei der Wahl zum Ausländerbeirat, gleichzeitig mit der Kommunalwahl im März 2021, wird der Club sehr aktiv sein und Menschen mit ausländischen Wurzeln zur aktiven Teilnahme auffordern.

Der Termin für das Internationale Fest im Juli 2021 in der Trinkkuranlage ist gebucht. Sobald möglich wird es wieder eine Einladung zum Internationalen Stammtisch geben, versichert Dr. Bernt Kampmann.

Der Vorstand des ICBN: v.l.n.r. Norbert Reitz, Mahvash Bakhtiari-Schönhals, Ali Bulut,
Ursula Leichtweiß, Rita Orfali, Dr. Bernt Kampmann, Matthias Küchenmeister
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Internationaler Stammtisch

Der monatliche „Internationale Stammtisch“ findet am

Donnerstag, den 1. Oktober um 18 Uhr bei „Willy’s Pub“ am Burgplatz

draußen unter Einhaltung der Corona-Regeln statt.

Bei Regen entfällt der Stammtisch.

Nach der „Winterpause“ werden Termine im neuen Jahr bekannt gegeben.

Internationaler Stammtisch im August bei „Semira am Marktplatz“
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Internationale Stadtführung mit Abstand

in türkischer, arabischer und deutscher Sprache

Die Veranstaltung ist wegen mangelnder Teilnehmerzahl abgesagt.

Viele deutsche Einwohner unserer Stadt kennen die Geschichte Bad Nauheims nur vage, für seit langem in unserer Stadt lebende Ausländer oder aber erst vor wenigen Jahren hierher Geflüchtete ist vieles noch unbekannt.
Mit der Internationalen Stadtführung „Bad Nauheim mit Abstand“ bietet der Internationale Club Bad Nauheim e.V. ein Novum an. 

Am Samstag, 19. September wird die Führung in deutscher und türkischer Sprache durchgeführt, am Sonntag, 20. September in deutscher und arabischer Sprache. 

Bei dem Rundgang an der frischen Luft besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Dankeskirche, die Trinkkuranlage, den Rosengarten, die Stadtbücherei, den Gradierbau I und zum Schluss das Jugendstiljuwel, den Sprudelhof.

Die Gebäude werden ausschließlich von außen besichtigt.

Dauer der Führung: ca. 120 min
Kosten: 2,50 €

Anmeldung bis zum 15.9. wegen beschränkter Teilnehmerzahl (jeweils 15 Personen) 
Tel: 0171 5169136 (Dr. Bernt Kampmann), u.leichtweiss@gmx.de

Treffpunkt ist jeweils um 14.45 Uhr an der Tourist-Info, an den Kolonnaden

Bitte an Mund-/Nasenschutzmaske denken.


Die Stadtführerin Charlotte Lenz-Niollet und die Übersetzer Seher Altay-Uralli und Aram Malaki freuen sich auf eine besondere internationale Begegnung. 

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Jahreshauptversammlung am 26.8.

Zur Jahreshauptversammlung des internationalen Clubs am 26. 8.20 im Erika-Pitzer-Begegnungszentrum waren 17 Mitglieder des Vereins zusammengekommen.
Bei den Neuwahlen wurde Vorsitzender Dr. Bernt Kampmann im Amt bestätigt, sowie Ursula Leichtweiß als seine Stellvertreterin.
Kassierer Norbert Reitz wurde einstimmig wiedergewählt und wird die finanziellen Geschäfte des Vereins weiterhin führen. Alix Lichert, die langjährige Schriftführerin, kandidierte nicht mehr für dieses Amt. Matthias Küchenmeister wurde einstimmig als Schriftführer gewählt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören dem neuen Vorstand Mahvash Bakhtiari-Schönhals, Ali Bulut und Rita Orfali an. 
Dr. Bernt Kampmann und Ursula Leichtweiß bedankten sich im Namen des Vorstands herzlich bei den aus der Vorstandsarbeit scheidenden Mitgliedern Alix Lichert, Cicy Mwaro-Mayer, Seher Altay-Uralli, Sinan Sert und dem langjährigen Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Becke. 

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Demonstration gegen Rassismus, für Toleranz und Respekt am 13.6.20

„Respekt“ für den Dialog auf gleicher Ebene

Veranstaltung gegen Rassismus stimmt ebenso nachdenklich wie hoffnungsvoll – 180 Menschen gegenüber dem Aliceplatz versammelt

Bad Nauheim. Ein Zeichen gegen Rassismus und für die bunte Vielfalt der Stadt setzten am Samstagvormittag 180 Menschen bei einer ebenso nachdenklich wie hoffnungsvoll stimmenden Veranstaltung gegenüber dem Aliceplatz. Aufgerufen zu der Kundgebung hatten die Frauenbeauftragte der Stadt, Patricia Mayer, der Ausländerbeirat und die gemeinnützigen Vereine Juka, Internationaler Club Bad Nauheim (ICBN) und Interkulturelle Kompetenz und Integration (IKI). Bunte Bänder, die während der Veranstaltung die Wahrung der Hygieneabstände in den Teilnehmerreihen sichergestellt hatten, wurden nach dem Abspielen des Liedes der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung „We shall overcome“ aneinandergeknotet und um einen Baumstamm gewickelt, wo sie bis auf weiteres das Selbstverständnis der Stadt und ihrer Menschen versinnbildlichen.

Zum zweiten Mal binnen weniger Monate aus einem ähnlichen Anlass in einer Gedenkveranstaltung aufzutreten, mache ihn „traurig, wütend und ratlos“, bekannte Bürgermeister Klaus Kreß. Er erinnerte an die im Grundgesetz verankerten Prinzipien von der Unantastbarkeit der Würde eines jeden Menschen und der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz und forderte, mit Geduld und Ausdauer „die Denkmale in den Köpfen und Herzen der Menschen, die sich nicht einfach stürzen ließen, mit Geduld und Ausdauer Staubkorn für Staubkorn abzutragen“.

Die Diversität der Menschen sei von der Natur, der Evolution, von Gott gewollt, erklärte Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Hahn. In Bad Nauheim erlebe man, wie die äußerliche und mentale Diversität der Menschen das Zusammenleben interessant, spannend und lehrreich mache, den Horizont erweitere und immer wieder wertvolle Denkanstöße gebe. Die Missachtung und aktive Verletzung von Menschenwürde sei eine „schlimme Schandtat, die nicht unbeachtet, unbestraft und ungesühnt bleiben darf“.

Gabriele Horcher erinnert sich 73-jährig noch sehr gut an die Attribute „süßes, kleines Schokoladenmädchen“ oder „rassige Frau“, mit denen sie in früheren Jahren ihrer Hautfarbe wegen bedacht wurde. Versteckte und öffentliche Diskriminierungen verstärkten sich zurzeit wieder. Rassismus blühe im Stillen, deshalb sei es zunächst wichtig, das Vorhandensein des Rassismus in der Gesellschaft als Problem zu definieren und dann ohne Hass zu bekämpfen. Wichtig sei die Erkenntnis: „Kein Kind wird als Rassist geboren, sondern als Mensch!“ 

Dass sich selbst in einem Meisterwerk der deutschen Literatur, dem Roman „Joseph und seine Brüder“ des Nobelpreisträgers Thomas Mann, „Abgründe von Fremdheit und Respektlosigkeit, menschenunwürdige Zerrbilder verbergen“, stellte Dr. Ulrich Becke an den Beginn seiner Ansprache und knüpfte daran die Mahnung, dass, „wenn wir genau hinsehen, … wir solche Bilder auf dem Grund unseres eigenen Bewusstseins (entdecken)“. So müsse beispielsweise die Frage „Sie sprechen aber schon sehr schön Deutsch. Wo kommen Sie denn her?“, gerichtet an einen Menschen, der in Deutschland geboren und aufgewachsen sei, sehr kränken, denn sie bedeute nichts anderes als „Du gehörst nicht dazu. Du bist was Anderes“. 

Auch mit dem außerhalb der Technik gebrauchten Toleranzbegriff setzte sich Dr. Becke kritisch auseinander. Dieser sei im alltäglichen Sprachgebrauch „ein Wort von oben nach unten“, nach dem Motto: “Du bist zwar anders, aber ich bin jetzt mal so nett, dich zu tolerieren“. „Respekt“ sei das bessere und angebrachtere Wort, denn es entspreche dem Blick auf Augenhöhe, von Angesicht zu Angesicht. Respekt kennzeichne den „wahren Dialog auf gleicher Ebene: Da zählt jeder Mensch gleich viel, auch in seiner grundsätzlichen Andersartigkeit, seiner Würde, seinem Streben nach Glück, seiner Freiheit“. In der Trauer über die Geschehnisse gebe es Hoffnung auf den Morgen, aber bis es Morgen werde, „haben wir alle noch einen langen Weg durch die Nacht vor uns“. 

Pressemitteilung Hedwig Rohde Bilder: Leichtweiß/Rohde

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Wahl zum Seniorenbeirat – Briefwahl bis 30. September 2020

Die Wahl zum neuen Seniorenbeirat findet per Briefwahl noch bis zum 30. September statt.
Wir bitten um rege Beteiligung. 
Wir hoffen, dass das neugewählte Gremium auf unsere Forderungen eingehen wird, und die Satzung des Seniorenbeirates dementsprechend angepasst wird. 

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Gedenkveranstaltung nach Anschlag in Hanau

Etwa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Gedenkveranstaltung am 22.2.20 auf dem Aliceplatz teil. Spontan eingeladen hatte nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau der Ausländerbeirat Bad Nauheim gemeinsam mit dem Internationalen Club.

„Macht etwas!“

Unter den 300 Teilnehmern des Stillen Gedenkens an die Terroropfer von Hanau war auch eine junge Augenzeugin

Bad Nauheim. „Macht etwas!“ – Dieser aus tiefster Verzweiflung geborene Aufschrei einer jungen Augenzeugin des rassistisch motivierten Anschlags von Mittwochabend in Hanau setzte einen sehr emotionalen Schlusspunkt unter das Stille Gedenken, zu dem der Ausländerbeirat Bad Nauheim gemeinsam mit dem Internationalen Club der Badestadt am Samstag Mittag auf den Aliceplatz eingeladen hatte. Gefolgt waren dem Aufruf Menschen vieler Nationalitäten, unterschiedlicher Religionen und jeden Alters – eine repräsentative Vertretung der vielschichtigen, bunten Bevölkerung der Stadt und vor allem ein signifikanter Schulterschluss gegen jeden Versuch der Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit.

300 Menschen – und damit weit mehr als von den Initiatoren erwartet – hatten sich versammelt, als Ausländerbeiratsvorsitzender Sinan Sert kurz nach 12 Uhr den Reigen der Redner eröffnete. Seine Ansprache ebenso wie die darauffolgenden kurzen Reden von Dr. Bernt Kampmann (Vorsitzender des Internationalen Clubs), Manfred de Vries (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim), Bürgermeister Klaus Kreß, Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Hahn und der evangelischen Pfarrerin Meike Naumann (sie sprach auch im Namen der ebenfalls anwesenden katholischen Gemeindereferentin Stephanie Veith) spiegelten in unterschiedlichen Formulierungen Entsetzen und Fassungslosigkeit wider, dokumentierten aber zugleich die unbedingte Entschlossenheit zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Manfred de Vries verwies unter anderem auf den Anschlag auf die Synagoge von Halle am Jom Kippur (9. Oktober) 2019, der an einer stabilen Holztür scheiterte, aber zwei Passanten das Leben kostete. Er wünsche sich, so de Vries mit Blick auf die große Zahl der Anwesenden, eine entsprechende Anteilnahme auch im Falle jüdischer Anschlagsopfer. Gerhard Hahn zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Satz „Hass ist Gift!“ und nannte den Kampf gegen Fanatismus, Extremismus, Rassismus und Radikalismus „die vorrangigste Herausforderung unserer Zeit“. 

Bürgermeister Klaus Kreß ging einen Schritt weiter und forderte alle Anwesenden auf, sich in ihrem Umfeld denen zuzuwenden, die – offenbar von diffusen (Verlust-)Ängsten geleitet – das Konzept der freiheitlichen Demokratie aus den Augen verloren hätten und zu Unterstützern von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten geworden seien: „Wenden wir uns diesen Menschen zu und versuchen wir, ohne Überheblichkeit ihnen dieses Konzept wieder nahezubringen. Werben wir offen für unsere tolerante Gesellschaft, für den Frieden in Wohlstand, den sie uns seit 75 Jahren garantiert!“

Bevor die Anwesenden einige Minuten lang schweigend der Toten von Hanau gedachten, hatte Pfarrerin Meike Naumann noch auf die Öffnung der Bad Nauheimer Dankeskirche für alle Trauernden und Anteilnehmenden hingewiesen; dort sei auch ein Kondolenzbuch ausgelegt.

(Pressemitteilung Hedwig Rohde)

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Corona: Absage Internationales Fest 2020

Betr.: Absage Internationales Fest 2020

                                                                                   Bad Nauheim, den 29.3.2020

Liebe Mitglieder, 

liebe Freundinnen und Freunde des Internationalen Clubs Bad Nauheim,

leider haben wir heute eine traurige Mitteilung für euch/Sie:

In unserer Vorstandssitzung am 19.3. haben wir nach reiflicher Überlegung beschlossen, das diesjährige Internationale Fest, das am 21.6.2020 in der Trinkkuranlage stattfinden sollte, abzusagen.

Die Lage durch die derzeitige Corona-Krise ist unüberschaubar und es ist nicht einzuschätzen, wie sich die Situation bis zum Juni verändert haben wird.
Die organisatorischen Maßnahmen können nicht in erforderlichem Maße durchgeführt werden. 

Sollte sich die Situation bis zum Herbst entspannt haben und Treffen wieder möglich sein, freuen wir uns auf ein gemeinsames Grillfest oder ähnliches mit euch/Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für die Gesundheit

Dr. B. Kampmann (Vorsitzender)

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